Im Fall des im westafrikanischen Bürgerkriegsland Mali abgestürzten Bundeswehr-Kampfhubschraubers mit zwei toten Soldaten werden neue Zusammenhänge bekannt.

Das Bundesverteidigungsministerium hatte ja sofort eine großangelegte Untersuchung zu den Absturzursachen angekündigt. Auch Gerüchte über eine mögliche Feindeinwirkung sollten so zerstreut werden.

Bisher gibt es keine eindeutigen Beweise dafür, daß das Fluggerät vom umstrittenen Typ „Tiger“ zum Unglückszeitpunkt Feindkontakt hatte.

Wohl aber ist bekannt, daß Merkels Verteidigungsministerin von der Leyen beim Truppenbesuch im nordhessischen Fritzlar 2016 harsche Kritik aus den Offiziersrängen entgegenschlug, sowohl was die Tauglichkeit des „Tigers“ angeht als auch bezüglich der dünnen Personaldecke dafür. Flinten-Uschi grinste, versprach Abhilfe und verschwand.

Nun weiß man, daß mindestens einer der beiden umgekommenen Soldaten, Major Jan Färber (33) aus Neuental im Schwalm-Eder-Kreis, ein offener Gegner der Politik des Merkel-Regimes war und damit auch nicht hinter dem Berg hielt. Bei seinem Kameraden, Stabshauptmann Thomas Müller (47) aus Gudensberg bei Fritzlar, ist nicht bekannt, wie er dazu stand.

Beide hatten hohes Ansehen innerhalb der Truppe. Offener Gegenwind von Leuten mit gutem Standing ist das Letzte, was Merkel, von der Leyen und Co im Jahr der Bundestagswahl gebrauchen können. Zumindest die Ministerin wußte um die Anfälligkeit des „Tigers“. Was läge da diesen skrupellosen Machtmenschen näher, als gerade dies für sich auszunutzen? Kein Feindbeschuß heißt ja noch lange nicht, daß der Hubschrauber nicht abgeschossen oder sonstwie vom Himmel geholt wurde. Sabotage inbegriffen. Wer sonst hätte ein Interesse daran, Merkelkritiker nicht nur mundtot, sondern ganz tot zu machen?

Wie dünnhäutig das Regime gerade bei Fragen der Loyalität des Militärs geworden ist, zeigte sich erst vor wenigen Wochen, tgm berichtete:

https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2017/06/07/bundeswehr-affaere-ist-die-armee-wirklich-putschfaehig/

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