Pünktlich zum islamischen Fastenmonat „Ramadan“ zeigen uns die Moslems wieder, was sie unter Frieden und Nächstenliebe verstehen. Nach dem Massaker an den christlichen Kopten bei Kairo (tgm berichtete) wurden nun gestern in Bagdad 30 und heute im Diplomatenviertel der afghanischen Hauptstadt Kabul 100 Menschen abgeschlachtet. Die Zahl der Schwerverletzten ist weit höher.

Allem Anschein nach haben die frommen Muslime in Kabul einen Lkw eingesetzt – wie schon so oft, aber diesmal als rollende Bombe, was uns in Deutschland bitter an Djerba 2002 und die vielen deutschen Opfer erinnert.

https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2016/12/23/wer-sind-die-opfer-nennt-die-namen/

In der afghanischen Hauptstadt wurden vor allem die deutsche und die französische Botschaft zerstört. Mehrere Botschaftsangehörige starben. Die Zahl der Toten, die momentan bei 100 liegt, kann noch weiter steigen, weil viele Opfer noch unter Trümmern begraben liegen oder im Krankenhaus in äußerst kritischem Zustand sind.

Der „Ramadan“ dauert einen Monat. Es wäre sehr verwunderlich, wenn die Sprenggläubigen nach Manchester nicht noch ein weiteres Mal in Europa zuschlagen würden. Allah und Merkel sei Dank.

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