So sind sie eben gestrickt, die Moslems: Kaum hören sie, daß der jahrzehntelange Diktator, der das Land mit harter Hand zusammenhielt, gestürzt ist, versuchen sie, die Macht zu übernehmen, gerne auch äußerst blutig. So geschehen 1979 im Iran, als die mitrevoltierenden Pseudolinken nach dem Sieg der Islamischen Revolution spornstreichs  am Baukran baumelten. Oder ein paar Jahre später in Jugoslawien nach dem Tod Titos, als es im Kosovo und dann in Bosnien-Herzegowina muslimischen Terror gab, der mithalf, das auseinanderbrechende Land in einen schrecklichen Bürgerkrieg zu stürzen. 2011 ist dann Libyens Staatschef Gaddafi von falschen Freunden aus dem Westen mittels völkerrechtswidrigem Angriffskrieg zu Fall und zu Tode gebracht worden, tgm berichtete nach der US-Wahl zu dem Thema:

https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2016/11/26/gaddafis-rache-she-came-she-saw-she-died/

Natürlich sind seitdem auch in dem ehemals wohlhabenden nordafrikanischen Staat fromme Muslime dabei, die Macht mit der Waffe in der Hand und mit feigem Terror zu erstreiten. Wie von Gaddafi angekündigt, haben sich seitdem Libyens Tore für „Flüchtlinge“ aller Art, zumeist jung, islamisch, schlecht ausgebildet und männlich, die nach Europa streben, weit geöffnet. Diese fragwürdigen Elemente werden von Schiffen der EU begierig zu Millionen nach Europa gebracht, vor allem nach Deutschland, so wie von Merkel angeordnet.

Das Gleiche würde in Syrien blühen, wenn es dem CIA doch noch gelänge, Assad zu stürzen und so verspätet das Versprechen einzulösen, das man der Clinton-Obama-Administration gab. Präsident Donald Trump scheint kurz davor zu sein, seinen Widerstand gegen diese kriminellen Pläne aufzugeben, so sehr ist er unter Druck geraten.

Und seit dem Ende von Hosni Mubarak als ägyptischer Präsident herrscht auch im Land am Nil der blanke Terror. Die dortigen Moslems versuchen, endlich die Christen, die es in dieser Weltgegend seit 2000 Jahren gibt, auszurotten. Am vergangenen Freitag, dem 26. Mai 2017, überfielen sie – vermutlich nach dem eigenen Freitagsgebet in einer Moschee, dem geistlichen Höhepunkt der Moslemwoche – einen Bus mit christlichen Kopten bei Kairo und ermordeten mindestens 30 Menschen, darunter Kinder. Ob das nun schon als „Pfingstanschlag“ gezählt werden kann, bleibt abzuwarten. Fakt ist, daß die ägyptischen Moslems sich auf die Taktik verlegt haben, immer kurz vor christlichen Hochfesten zuzuschlagen. Kurz vor Weihnachten 2016 schlachteten sie ebenfalls mindestens 30 Christen ab, kurz vor Ostern 2017, am Palmsonntag, bei zwei Bombenanschlägen sogar 50. ARD-Korrespondentin Anna Osius kritisierte beim aktuellen Busanschlag nicht die Moslems, sondern die Christen, die es verpaßt hatten, sich vorzusehen und im eigenen Land stets nur unter schwerem Polizeischutz unterwegs zu sein. An Osius‘ skandalöser, obszöner Schwerpunktsetzung kann man schon ablesen, was auf die Deutschen zukommt, sollten sie demnächst irgendwo zur Minderheit im eigenen Land werden, wie es den Christen in Ägypten nach der gewaltsamen Islamischen Expansion ergangen ist.

Leider konnte Napoleon Bonaparte seinen Ägyptenfeldzug, den er aufklärerisch-idealistisch und anfangs auch militärisch erfolgreich begonnen hatte, nicht zu einem guten Ende führen. Vielleicht hätten die Franzosen doch etwas mehr Zivilisation in diese Weltregion zurückgebracht, zu der ja auch Alexandria gehört, bis zur islamischen Eroberung am 11. September 642 das Zentrum des Hellenismus.

Oben: Napoleons Schlacht bei den Pyramiden (1798), propagandistisch verklärt.

Unten: Eine etwas realitätsnähere Darstellung des historischen Geschehens. Die Pyramiden selbst waren höchstens klein am Horizont zu sehen.

Unten: Die uralte Sphinx war damals fast komplett im Wüstensand versunken. Ihre Nase fehlte schon. Nur ihre unvergleichliche Monumentalität bewahrte viele Bauwerke des Pharaonenreiches vor der völligen Zerstörung durch die Moslems.

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