Moslems zerfetzen bei Manchester-Musikkonzert durch Bombenanschlag über 20 Menschen, 80 wurden zum Teil schwer verletzt

Als um Mitternacht die ersten Meldungen über den Ticker kamen, ahnten es Viele schon: Die „Religion des Friedens“ hat wieder zugeschlagen. Diesmal in Manchester, England.

Bei einem Popkonzert der US-Sängerin Ariana Grande in der Manchester-Arena, das vornehmlich von jüngerem Publikum besucht wurde, explodierten zum Ende der Veranstaltung schwere Sprengsätze, die bisher mindestens 22 Menschen das Leben kosteten, darunter viele Kinder, das jüngste ein 8-jähriges Mädchen. 80 weitere wurden verletzt und schweben teilweise noch in Lebensgefahr.

Schwerste Verbrennungen und Verstümmelungen: Blutüberströmte Opfer in der Manchester-Arena in der Nacht vom 22. auf den 23. Mai 2017

Die Tat war Stunden vorher via Twitter angekündigt worden. Eine „gerechte Strafe“ würde der Islam den Ungläubigen erteilen. Im Laufe des Tages feierte Amak, die Nachrichtenagentur des von der Clinton-Obama-Administration aufgebauten Islamischen Staates, den Terrorakt frenetisch und rief die frommen Muslime in ganz Europa dazu auf, sich daran ein Beispiel zu nehmen.

Einer der Schlächter, der Libyer Salman A., fungierte als Selbstmordattentäter. Seine Identität war schnell festgestellt, während seine Komplizen flüchten konnten. Nach einigen Stunden nahm die britische Polizei einen der Moslems fest.

Die Öffentlichkeit in Großbritannien reagierte hilf- und kopflos. Trauer und Erschütterung auf der einen, blinder Aktionismus auf der anderen Seite, gepaart mit völlig sinnentleerten Durchhalteparolen, die in den Ohren der Opfer wie blanker, entsetzlicher Hohn klingen müssen.

In der ARD-Tagesschau wurde gleich zu Beginn, sozusagen als „Hauptprotagonist“ des Geschehens, ein Taxifahrer Abdullah gezeigt, der angeblich nach dem Konzert Menschen aus der Gefahrenzone fuhr. Was bei normalen Leuten als Selbstverständlichkeit registriert wird, stilisieren die Qualitätsmedien bei einem Moslem natürlich zur Heldentat hoch.

Eine Absage des morgigen Europaleague-Finales zwischen Manchester United und Ajax Amsterdam kommt für die Beteiligten nicht in Frage, nur ein paar dürre Worte der „Bestürzung“ wurden verlautbart. Wahrscheinlich findet zu Beginn des Kicks die übliche Schweigeminute statt, die meist völlig pietätlos nach 15 Sekunden beendet ist.

Lediglich die Band „Take That“ wirkte umsichtig und sagte ihr für heute im benachbarten Liverpool geplantes Live-Event ab.

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7 Kommentare

  1. Die Moslems in ganz England feiern…nicht nur in den Sozialen Netzwerken. In Deutschland sind sie in der Öffentlichkeit noch etwas leiser, aber ihr zufriedenes Grinsen, das immer breiter wird, verrät sie.

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