Nach den furchtbaren islamischen Terroranschlägen der letzten Zeit in Europa und Ägypten ist man froh, die Karwoche bis hierher „überstanden“ zu haben. Das ist der eigentliche Erfolg der Moslems: Sie sind bei Allem im Westen mittlerweile omnipräsent. Man will sie nicht „verärgern“, man überlegt bei jeder Kleinigkeit, ob sie sich davon „beleidigt fühlen“ könnten, man gibt Milliarden für sie aus…für längst gescheiterte Integrationsprojekte, Hartz 4 und vor allem für Sicherheitsmaßnahmen.

Eines fällt indes auf:

Völlig diametral zu den großen Sprüchen, die der Islamische Staat schon vor über zwei Jahren veröffentlicht hat („Wir erobern Rom!“), wurden Italien und auch Österreich bisher von bedeutenden Terrorakten der Moslems weitgehend verschont. Zufall? Sicher nicht. Der Vatikan wäre schon verlockend. Ist die Polizei in beiden Ländern soviel besser als woanders? Kann man eigentlich nicht sagen.

Nein, dahinter stecken wohl strategische Überlegungen. Wäre Österreich betroffen, wäre die sogenannte „Balkanroute“ für Schatzsuchende und IS-Nachschub längerfristig dicht. Käme dann noch ein größerer Vorfall in Italien dazu, würde sich der Weg ins „Gelobte Land“ Deutschland durch einen regelrechten Sperrriegel unverhältnismäßig erschweren. Das ist das „schönste Gemetzel“ momentan (noch) nicht wert.

Außerdem bleibt festzuhalten, daß gerade eine Attacke in Rom auch psychologisch eine Zäsur bedeuten würde. Die Moslems wissen, daß ihre Stärke aktuell nicht ausreicht, um auf die jammervolle Opferrolle, in der sie sich so gerne wälzen, und die ihnen dann endgültig wegbrechen würde, bereits ganz verzichten zu können. Und wer weiß, vielleicht bekäme Mekka dann ja eine Antwort mit Zins und Zinseszins?

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