Wer soll’s als Nächstes sein, lieber Gevatter Hein?

Am 20. März 2017 ist die Welt ein Stück sicherer geworden. US-Milliardär David Rockefeller starb bei New York im biblischen Alter von 101 Jahren an Herzversagen.

Der Mann also, der das letzte Vierteljahrhundert seines Lebens damit verbracht hat, mit allen Mitteln auf die sogenannte „NWO“ (New World Order) hinzuarbeiten, den feuchten Traum aller mächtigen, einfluß- und superreichen Spinner, kurz, der selbsternannten „Eliten“.

Bereits während des jugoslawischen Bürgerkriegs in den frühen 1990er Jahren äußerte er, daß es nur einer „großen Krise“ (mit oder ohne Krieg) bedürfe, um die Menschheit dahin zu bringen, daß sie sich am Ende völlig ausgezehrt den antidemokratischen Bedingungen einer solchen Neuen Weltordnung unterwirft, gegen die die Härten der Großen Depression der 1930er wie ein Kinderspiel wirken würden.

Rockefeller jedenfalls wird das nicht mehr erleben…

Aber es gibt noch weitere Kriegstreiber. Henry Kissinger (94) zum Beispiel, in Fürth geboren, der einen Frieden im Nahen Osten nie gewollt hat und sich Deutschland als radioaktiv verseuchte Post-War-Atomwüste durchaus vorstellen kann. Auch am Sturz von Salvador Allende 1973 war er persönlich beteiligt.

Zbigniew Brzezinski (89, unten) ist auch so Einer. Sein Haß gegen Deutschland und Rußland ist legendär, und folglich verdingt er sich als scheinheiliger „Regierungsberater“ in Washington.

Und schließlich der „Jungspund“, Milliardär George Soros (86), in Budapest geborener Chef einer unüberschaubaren Zahl von weitgehend von ihm finanzierten und gelenkten „Nichtregierungsorganisationen“ (NGOs), die weltweit operieren und mit deren Hilfe er viele Staaten nach seinem Gusto destabilisiert hat. Man kann ihn durchaus als „Vater“ des blutigen „Arabischen Frühlings“ sehen, mit den Höhepunkten Ägypten, Libyen und Syrien. Den Bürgerkrieg in der Ukraine haben seine Schergen ebenfalls angezettelt, und, last but not least, kreierten seine Helfershelfer den Abholservice, der mit Merkels Hilfe vor allem Deutschland mit den Flüchtlingen der Soros-Kriege und insbesondere mit islamischen Halbstarken und Dschihadisten vollgestopft hat.

Eine fehlt noch in diesem Kreis. Eine, die mit ihren sagenhaften Reichtümern alle vorgenannten Männer in die Tasche stecken könnte. Sie ist auch schon 91 Jahre, kalt, berechnend. Für sie ist Krieg zur Durchsetzung der dunklen Machenschaften des „Establishments“ immer eine Option…

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