Die irre Kanzlerin wirkt zur Zeit wie Faust, der die Dämonen nicht mehr loswird, die er rief. Mitleid ist da fehl am Platze. Man sollte peinlich genau darauf achten, daß nicht wir, sondern sie und ihre Helfershelfer die Katastrophe ausbaden.

Wenn man gut vernetzt ist, geht eine Parteigründung in Deutschland schnell. Das sind die Türken. Die Bundestagswahl ist erst im Frühherbst. Zeit genug also, eine schlagkräftige Truppe von Ankaras Gnaden aufzustellen.

Folgende Rechnung ist aufschlußreich:

Etwa 5 Millionen Türkischstämmige in Deutschland sind wahlberechtigt. Davon würden die meisten die neue Türkenpartei wählen, sagen wir 4,5 Millionen. Durch die Islamfärbung der Propaganda Erdogans wäre die Gruppierung auch für nichttürkische Moslems in Deutschland attraktiv, bis hin zu deutschen Konvertiten. Macht ungefähr weitere 1,5 Millionen Wählerstimmen. Dazu käme garantiert noch eine runde Million Multikulti-Begeisterte, denen es gar nicht „bunt“, sprich islamisch, genug sein kann.

Ergibt summa summarum 7 Millionen Wählerstimmen für die neue Kraft, und das aus dem Stand! Auf die Zweitstimmen bezogen bedeutet das bei normaler Wahlbeteiligung über 16 Prozent. Das parteipolitische Koordinatensystem in Deutschland wäre für immer verschoben, der SPD drohte die Einstelligkeit, den Grünen die Bedeutungslosigkeit.

 

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