Im erschütternden Fall des 35jährigen, der am Fastnachtssamstag in Heidelberg mit seinem Auto absichtlich in eine Menschenmenge raste, wodurch es mehrere Schwerverletzte und einen Toten gab, sind erste Ermittlungserfolge zu vermelden.

Hatten die Behörden bis Sonntag noch die Taktik verfolgt, die öffentliche Aufmerksamkeit auf den fehlenden Migrationshintergrund des Täters zu lenken, wird nun über soziale Netzwerke verlautbart, daß er durchaus Kontakte in die islamistische Szene hatte. Details sollen auf der Pressekonferenz am Rosenmontag bekanntgegeben werden.

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