Witali Iwanowitsch Tschurkin, der langjährige russische UN-Botschafter, starb heute, am 20. Februar 2017, unter mysteriösen Umständen an seinem Arbeitsplatz in New York. Keine Meldung bisher zur Todesursache (außer das übliche „Herzversagen“ durch die New York Post). Merkel schweigt. Und das genau zwei Monate nach der menschenverachtenden Ermordung des russischen Türkei-Botschafters Karlow in Ankara, damals vor laufenden Kameras.
Witali Tschurkin hinterläßt seine Frau und 2 Kinder.


Obama möchte gern als erster US-Präsident in die Geschichte eingehen, der auch nach seinem Ausscheiden aus dem Amt noch Kriege angezettelt hat.
Witali Tschurkin ruhe in Frieden. Seinen Hinterbliebenen unsere aufrichtige Anteilnahme.
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Erst Karlow, jetzt Tschurkin, letzterer ein echter Hochkaräter. Man kann der Regierung Trump nur wünschen, daß sie bald die entscheidenden Positionen besetzt und aufräumen kann, damit der Obama-Alptraum endlich endet.
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Man kann es noch nicht mal eine Gewaltspirale nennen, solange es einen russischen Botschafter nach dem anderen trifft, aber Putin stillhält.
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Der mörderische Anschlag auf Botschafter Karlow wurde vom Täter persönlich mit der islamistischen Niederlage in Aleppo begründet, die die Russen herbeigeführt hatten. Auch dem CIA gefiel die Befreiung der Stadt bekanntlich gar nicht. Es war eine der größten militärischen Schlappen der Obama-Administration.
Witali Tschurkin machte vergangenen Herbst, als der Endkampf um Aleppo sich abzeichnete, keinen Hehl daraus, daß er ein Ende mit Schrecken dort einem Schrecken ohne Ende vorzieht. Er blieb kühl und sachlich, während die Amerikaner, die den Bürgerkrieg in Syrien vor Jahren skrupellos angezettelt hatten und dabei lange kaltlächelnd über Leichen gingen, nun im Angesicht der militärischen Niederlage flugs auf die emotionale Ebene wechselten und heuchlerisch humanitäre Aspekte in den Vordergrund rückten, um Zeit zu gewinnen. Mit anderen Worten, Washington beklagte Zustände, die es ohne sein kräftiges Zutun niemals gegeben hätte.
„Rache für Aleppo“ durch alte Obama-Seilschaften innerhalb des CIA ist also auch im Fall Tschurkin durchaus wahrscheinlich.
http://www.tagesschau.de/ausland/un-sitzung-aleppo-101.html
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Das Schweigen der Medien ist ja grauenhaft. Bestimmt ahnt/weiß Mancher mehr, als er/sie zugibt.
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So eine Diplomatenjagd muß aber nicht immer nur in die eine Richtung gehen. Das sollten sich die Amis und insbesondere der CIA schleunigst hinter die Ohren schreiben.
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