Deutsch-Iraner in heller Aufregung

Des is überraschend kemma. Und schneller als gedacht. Der neue US-Präsident Trump hat Staatsbürgern islamischer Staaten, aus denen besonders viele Terroristen kommen, bis auf weiteres die Einreise in die USA verboten. Betroffen davon sind auch Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft wie der „Deutsch-Iraner“ Omid Nouripour. Dieser ist als außenpolitischer Sprecher von Bündnis90/Die Grünen schon oft in die USA (und leider auch wieder zurück) gereist. Wie wird seine Partei, die so transatlantisch agiert wie keine zweite, nun damit umgehen?

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7 Kommentare

  1. So wie diesem menschenverachtenden, kaltblütigen Islamlobbyisten Omid Nouripour wird es künftig vielen von der Sorte gehen. Gut so!

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  2. Anstatt rumzuflennen, sollten Pädogrüne wie dieser Nouripour sich bei der Kanzlerin für ihre irre Einwanderungspolitik bedanken. Sowas kommt von sowas. Aber sollte es im Herbst für Schwarz-Grün reichen, was ich weder hoffe noch annehme, wäre er bestimmt der Letzte, der sich dagegen sträuben würde. Blöder Affe!

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  3. Seine nichtislamischen Parteigenossen holen jetzt zum Gegenschlag aus und fordern ein Einreiseverbot für Donald Trump. Die haben eindeutig den Schuß nicht gehört. Es wurde ihnen bereits 2016 versichert, daß sie alle auf verschiedenen US-Listen stehen und diese nach und nach aktiviert werden. Sie wollten es in ihrer Arroganz nicht glauben und jetzt gehen diesen Herrschaften die Augen über. Bald können all diese grünen Transatlantiker einen Riesen-Stuhlkreis bilden und sich gegenseitig bemitleiden. Es ist das natürliche Recht Amerikas, sich vor solchen Verbrechern zu schützen.

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    • Diese nichtislamischen Parteigenossen sollten sich vorsehen. Je mehr sie gegen Amerika hetzen, desto böser wird ihr Erwachen.

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  4. Vorweg: Während den letzten Monaten wurden in den USA, wie auch in Europa bestialische Terroranschläge durch sog. „IS-Kämpfer“ – sprich: Islamfanatiker aus bestimmten Herkunftsländer – ausgeführt. Mitunter sind diese „Massenmörder bzw. IS-Terroristen“ ungehindert, ohne Papiere, in die unterschiedlichsten europäische Länder eingereist. Der IS selbst machte auf Grund der „offenen Grenzen“ – insbesondere die der deutschen Grenzen – auch keinen Hehl, dass sie auf diese „ungehinderte Weise“ ihre Terroristen in die jeweiligen Länder entsenden können. Die entsprechenden Propagandafilme des IS war u.a. auch der Bundesregierung bekannt. Heute sprechen diese verantwortlichen Politiker/INNEN von einer „Unterschätzung“ dieser Propaganda und damit ist anscheinend seitens den Verantwortlichen alles gesagt. Zurück bleiben Tode, deren Angehörige und viele Opfer. Die Gegenmaßnahmen der Regierung waren/sind: Aufrüstung der „inneren Sicherheit“ auf Kosten der Steuerzahler. Mit MP’s bewaffnete Polizisten, durch Betonklötze abgesperrte Arials wie z. B. öffentliche Weihnachtsmärkte, Silvesterfeten oder andere Großveranstaltungen. Die Vorschläge der Politiker, aller etablierten Parteien, zum Thema innere Sicherheit überschlagen sich förmlich, nachdem gerade diese Verantwortlichen die innere Sicherheit Deutschlands maßgebend gefährdet haben. Der Steuerzahler darf diese desaströse Politik durch einem enormen Finanzaufwand wieder „ausgleichen!“ Man/frau muss sich das mal auf der Zunge vergehen lassen: 21 Milliarden hat die sog „Integrationen der Zuwanderer“ alleine im Jahr 2016 dem deutschen Steuerzahler gekostet. Der selbe Kostenfaktor wird auch für das Jahr 2017 von „unserer Regierung“ prognostiziert. Sicherlich auch für die darauffolgende Jahre! Damit ist das Kapitel innere Sicherheit noch nicht erledigt. Die dt. Regierung spricht von ca. 580 „Gefährdern“, welche sich noch in unserem Land befinden. Dies ist aber nur die offizielle Anzahl von terrorbereiten Islamisten, die Dunkelziffer dürfte sich in einer weit höheren Anzahl befinden. Immerhin kamen während dem Jahr 2016 mehrere hunderttausende „Illegale“ in unser Land, welche u.a. als „tickernde Zeitbomben“ durch unser Land ziehen. Wieviel „Gefährder“ sich unter dieser Anzahl von Illegalen befinden, darüber hat auch unsere Regierung keine Kenntnisse. Theoretisch könnte stündlich/täglich irgendwo u.a. in Deutschland ein Terroranschlag verübt werden. Zurück bleiben dann wieder die Opfer. Die Bundesregierung wird dann wieder über die regierungsgesinnten Presse- und Medienlandschaft öffentlich ihr Beileid der Opfer kundtun – umdrehen und anschließend zur Tagesordnung übergehen.
    Trump macht nach meiner Ansicht das Richtige: Vorerst mal alle Grenzen auf diese Weise zu, um insbesondere die in die USA Einreisende Muslime aus bestimmten Herkunftsländern -in denen der IS u.a. seine Ausbildungslager usw. hat – strenger zu kontrollieren. Er hat als Präsident der USA – ebenso wie unsere Bundesregierung – die gesetzlich festgeschriebene Pflicht für die innere Sicherheit des Landes in dem Maße zu sorgen, dass das Risiko von Terroranschlägen minimiert wird. (Mal ganz nebenbei: Offene Grenzen tragen sicherlich nicht zur inneren Sicherheit bei!). Nicht der Amerikaner – nicht der Deutsche oder eine andere europäische Nation haben jemals die Sicherheit eines Landes durch Terroranschläge so gefährdet, wie der islamistische Fanatiker in Gestalt eines Terroristen. Das der IS zwischenzeitlich nicht nur über Waffen, bereite Selbstmordkommandos oder ähnliches Verfügt dürfte auch dem letzten „Unbedarften“ bewusst sein. Der IS verfügt jedoch auch über technisches Know-how, um eben entsprechende Papiere für bereitwillige Attentäter anzufertigen. Und zwar für jeden Bedarf!
    Diese Kenntnis ist doch nicht nur wenigen Bürgern aller Nationen vorbehalten – diese Kenntnisse besitzen in umfassenden Formen auch alle Geheimdienste dieser Welt. Entsprechende Reaktion kommt nun von Trump. 90 Tage gilt diese Einreisesperre für bestimmte Nationen – die Opfer und die Angehörigen der Terroranschläge haben eine lebenslangen Leidensweg!
    Was muss noch geschehen auf dieser Welt, dass der Bürger von der Politik wieder wahr genommen wird – wieviel Leid wird einem Volk zugemutet, damit – insbesondere aktuell in den USA – ein Präsident das 1:1 umsetzt, dies er vor der Wahl seinen Wählern versprochen hat? Man/frau muss Trump nicht lieben, aber er geht nach meiner Ansicht den richtigen Weg. Die Gegendemonstranten – nun ja, ein Teil von diesen Berufsdemonstranten aus den USA werden ihr Honorar aus der Seite des Etablissement beziehen. Der Faktor Geld lässt bei diesem Menschentyp „Honorar-Demonstrant“ das Leid aller Terroropfer vergessen!

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    • Sehr richtig. Danke für Ihren ausführlichen Beitrag.

      Wer seine Staatsgrenzen nicht schützt, verlegt sie an seine eigene Haustür!

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