Obamas Vermächtnis – eine dunkle Hinterlassenschaft

Barack Hussein Obama ist am Ende. Seiner Amtszeit. Die Welt kann ein wenig aufatmen, besonders, weil er nach der scheppernden Niederlage seiner ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton nochmal zum Rundumschlag ausholte. Und das als Lame Duck, als lahme Ente. Das gab’s wohl noch nie. Sogar George Walker Bush benahm sich Ende 2008/Anfang 2009 besser. Aber welche peinlichen Angriffe gegen Rußland sich Barry Soetoro, wie der spätere Friedensnobelpreisträger als Moslem in Indonesien hieß, auch aus den Fingern sog, Moskau blockte alles souverän ab und ließ den dummen kleinen Jungen zetern.

Wie sieht nun die Bilanz des scheidenden US-Präsidenten aus? Mehr als schwach. Er beendete keinen einzigen der von Bush begonnenen Kriege, sondern fügte neue schreckliche hinzu. Die Destabilisierung des gesamten Nahen Ostens und Nordafrikas („Arabischer Frühling“) war sein Baby, sein Projekt. Besonders schäbig dabei, wie die NATO ein damals reiches, funktionierendes Land wie Libyen in die Steinzeit zurückbombte, und wie sie dort einen äußerst grausamen Bürgerkrieg forcierte, der geprägt ist von einer besonders rückständigen Variante der menschenverachtenden Ideologie Islam.

Es schlagen also Kriege/Bürgerkriege in Afghanistan, dem Irak, dem Jemen, dem Südsudan, in Mali, phasenweise auch in Ägypten und Tunesien, in Syrien, im Libanon und wie erwähnt in Libyen zu Buche, das alles verbunden mit Millionen von Flüchtlingen, von denen die USA so gut wie keine aufgenommen hat. Der Terror des US-unterstützten „Islamischen Staates“ konzentriert sich auch eher auf Europa als auf Amerika.

Besonders teuflisch aber das Zündeln Obamas und der EU (Merkel, Schulz, Juncker) in der Ukraine. Der illegale Putsch gegen den demokratisch gewählten rechtmäßigen Präsidenten während der Olympischen Winterspiele 2014, die ganz in der Nähe in Sotschi ausgetragen wurden, führte das Land in einen schrecklichen Bürgerkrieg und vergiftete nachhaltig und gefährlich das Klima zwischen „dem Westen“ und Rußland.

Sein Wahlversprechen von 2008, das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba zu schließen, löste Obama nie ein. Die Gesundheitsreform „Obamacare“ war ein einziges Desaster.

Vielleicht wird uns Edward Snowden eines Tages die ganze Wahrheit über Barry Soetoro enthüllen, zu hoffen wäre es.

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11 Kommentare

  1. …führte das Land in einen schrecklichen Bürgerkrieg und vergiftete nachhaltig und gefährlich das Klima zwischen „dem Westen“ und Rußland.

    Das ist wahr. Nachhaltig. Und vor allem bleihaltig.

    🙂

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  2. „Yes we can!“, brüllte Obama 2008 bei jeder sich bietenden Gelegenheit in die Mikrofone. Gemeint war „We can make war – and much more war than ever!“.

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    • Dieses hohle „Yes we can“ erinnert mich fatal an „Wir schaffen das“ der Verbrecherin Merkel. Ich bete, daß sie Ende des Jahres nicht mehr Kanzlerin ist.

      SIE MUSS WEG!!! ES IST EINE ÜBERLEBENSFRAGE FÜR UNS!!!

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  3. „Yes we can“ ist ebenso eine Floskel der Doppeldeutigkeit wie „Wir schaffen das!“

    Obama, der ehemalige „Heilsbringer“ und Nobelpreisträger (die Gründe des Nobelpreises mögen dem Gremium bekannt sein, dem Großteil der Menscheit nicht!), hinterlässt der USA, Europa und dem Nahen Osten ein Desaster. Mit der Ermordung Gaddafi, welche ja im Weißen Haus im Beisein Obamas, H. Clintons u.a. live übertragen wurde, nahm der Flüchtlingsstrom Richtung Europa richtig Fahrt auf. Hinzu kam u.a. der Putch in der Ukraine eines demokratisch gewählten Präsidenten. Drohnenkriege per Joystick (Zentrale der Joysticks auf deutschen Boden). Eine „Obamacare“, welche, wie seine gesamte Politk, kein zufriedenstellendes Ergebnis vorweisen kann. Mit der USA-devoten Merkel hatte Obama eine willenlose Helferin, welche auf Grund Missachtung geltenes Recht (GG, Dublin-Abkommen) Europa den Terror „frei Haus“ lieferte. Obama verkörpert mehr ein Showman als ein Politiker. Merkel – nun ja. Ein Mensch und „Politikerin“ die in ihrer Jugend niemals eine Demokratie gelebt hat – und niemals umsetzen wird. Ihre devote Haltung zu Obama zeugt keinesfalls gemäß ihrem Amtseid: „zum Wohle des Volkes!“

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    • „Zentrale der Joysticks auf deutschem Boden“

      Korrekt. Es ist Ramstein in Rheinland-Pfalz.

      Fast wirkt es, als sei die Katastrophe von August 1988 ein warnendes Menetekel an uns Alle gewesen.

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      • Tja. 70 Tote, fast 500 Verbrannte und Verstümmelte. Tausende traumatisierte Angehörige.

        Keinerlei Entschädigung!

        Rundweg abgelehnt wegen „Verjährung“.

        Herzlich Willkommen in Deutschland.

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  4. Hatten die USA schon mal so ein schlechtes Staatsoberhaupt wie Barack Obama? Ich kann mich nicht erinnern. Kein Wunder, daß Viele ihn als Quotenneger bezeichnen.

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    • In der Tat wird jetzt am Ende Einiges klar. Was sollte Obamas Quasi-Begnadigung von Chelsea Manning anderes bedeuten als „seht her, wie stark die Transenlobby mittlerweile ist“? Bei vergleichbaren Verurteilten, die normal/hetero sind, unternimmt er nichts.

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      • Nicht dass Michelle Obama in ein paar Jahren der Einfall kommt, nicht als erste schwarze Frau, sondern als erste schwarze Transe ins Oval Office einziehen zu wollen.

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