Das erste Kalenderjahr von terminegegenmerkel ist nun bald Geschichte. Was waren das für Monate! Nie hätten wir uns im Frühsommer erträumt, daß es sich so entwickeln würde. Wir kamen gerade richtig zu den Vor-Brexit-Tagen. Diese und den Brexit selbst haben wir sehr gerne publizistisch begleitet. Doch während unsere Leitmedien das „unliebsame“ Ereignis mittlerweile am liebsten zu den Akten legen würden, warfen wir einige weiterführende Fragen auf, welche noch lange nicht geklärt sind und uns noch eine ganze Weile beschäftigen werden. Dazu gehört inhaltlich auch der folgende Artikel, der in der Frühzeit dieses Blogs leider mit unter 1000 Aufrufen arg „underrated“ war, deshalb sei er hier nochmal wärmstens empfohlen:

https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2016/07/03/und-nordirland/

Erstmals größere Beachtung fanden unsere Publikationen, als wir als einziges Magazin im deutschsprachigen Web das blutige Gemetzel von Nizza exakt vorausgesagt hatten, und das bereits Tage davor. Zeitpunkt, Land und Zielauswahl stimmten derart, daß es uns heute noch fröstelt, wenn wir unseren Artikel lesen:

https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2016/07/12/frankreichs-endspiel-und-die-islam-motten/

Genau dieser sich im Sommer seuchenartig über Europa und dann auch Deutschland ausbreitende Islamterror war es aber auch, der immerhin so manchen falschen Prediger entlarvte. Pseudo-Oppositionelle wie den islamophilen Christoph Hörstel genauso wie Ken Jebsen:

https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2016/08/05/anmerkungen-zu-ken-jebsen/

Vieles durften wir danach erleben. Von den von der DDR-Stasi stark geprägten miesen Vorgehensweisen des Merkel-Zöglings Peter Tauber bis hin zur Beerdigung der Frankfurter Schule auf heimischen Terrain. Bezweifelt hatten wir mit Recht den großen Vorsprung von Hillary Clinton in den Umfragen. Kommentiert haben wir dann die Gründe ihres Scheiterns und die Folgen.

Als das Jahr seinem Ende entgegenging, hatten wir eigentlich nur noch im Sinn, uns mit der befreiten Bevölkerung von Aleppo über ihren Weihnachtsfrieden zu freuen. Doch es kam anders. Am 19. Dezember wurde nicht nur der russische Botschafter Andrej Karlow in Ankara vor laufender Kamera hinterrücks erschossen, und zwar von einem Moslemextremisten wegen genau dieser Entwicklung in Aleppo; nein, der Islamterror fand nun auch seinen Weg nach Berlin, also in die unmittelbare Nähe der irren Kanzlerin. Wie in Nizza raste auch diesmal ein schwerer Lastkraftwagen als Geschoß in eine Menschenmenge, mindestens 13 Menschen starben, 50 wurden teils lebensgefährlich verletzt. Koma, Amputationen, Verstümmelungen, alles dabei. Nur die im Vergleich mit Nizza modernere Technik des als Waffe mißbrauchten Fahrzeugs (Einleitung einer automatischen Bremsung) verhinderte einen Bodycount wie in Südfrankreich.

https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2016/12/21/mit-moslems-verhandelt-man-nicht-19-12-2016-tag-des-terrors/

Der Umgang der deutschen Leitmedien mit dem blutigen Anschlag war von Anfang an erbärmlich. Wohl auf Befehl Merkels versuchten sie mit allen Mitteln, aus den Opfern eine graue, anonyme Masse zu machen, um die man mangels Daten nicht konkret trauern kann, geschweige denn, daß man sich mit ihnen identifizieren oder solidarisieren können soll. Keine Bilder, kaum Namen, keine Schicksale – so geht Entmenschlichen auf merkelianisch. Mit den deutschstämmigen Toten und Verletzten gelang ihnen das ganz gut. Nur die ausländische Presse veröffentlichte Fotos und Namen „ihrer“ Opfer, immerhin. Und die Polen sind natürlich mehr als empört über die regelrechte Hinrichtung ihres Truckers Lukasz Urban.

https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2016/12/23/wer-sind-die-opfer-nennt-die-namen/

War die so salbungsvolle wie inhaltsleere Weihnachtsansprache von Bundespräsident Gauck schon schwer zu ertragen (glücklicherweise war es ja seine letzte, viel Zeit zum Umschreiben nach dem Berlin-Terror hatte er auch nicht), wirkt die Silvesteransprache der „Blutraute“ Merkel wie ein direkter Faustschlag mitten ins Gesicht aller Terror- und Vergewaltigungsopfer 2016 sowie von deren Angehörigen und Freunden, um nicht zu sagen, des gesamten deutschen Volkes. Jeder Einzelne muß nun in sich gehen und überlegen, wie eine Wiederwahl des Monsters aus der Uckermark verhindert werden kann. Nichtwähler und Unionsunterstützer laden sich eine Schuld auf die Schultern, die sie im Falle eines Merkel-Erfolges nie mehr werden abtragen können.

Allen unseren Leserinnen und Lesern möchten wir von tgm an dieser Stelle für die Treue und Aufmerksamkeit ganz herzlich danken. Empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie unsere Beiträge in den sozialen Netzwerken. Kommen Sie gesund und friedlich in das (hoffentlich bessere) Neue Jahr 2017.

 

 

 

 

 

 

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