Die „Initiative 18. März“ setzt sich für den Tag des Volksaufstands in Berlin 1848 ein, an dem der Kampf des deutschen Volkes für Einigkeit und Recht und Freiheit den ersten Höhepunkt erlebte. Das ist der richtige Tag, nicht der Tag, an dem Kohl einen Vertrag unterschrieb und das Volk zusah.
Eigentlich eine gute Idee. Der „Platz des 18. März“ befindet sich zwischen Tiergarten und Brandenburger Tor, ist aber als solcher nicht besonders populär. Fragt man vorbeikommende Schülergruppen nach dem 18. März, herrscht da oft Schulterzucken.
Gibt es überhaupt etwas zu feiern? Wir werden doch seit nunmehr 26 Jahren noch mehr verarscht als vorher, seit Merkel erst recht!
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Die „Initiative 18. März“ setzt sich für den Tag des Volksaufstands in Berlin 1848 ein, an dem der Kampf des deutschen Volkes für Einigkeit und Recht und Freiheit den ersten Höhepunkt erlebte. Das ist der richtige Tag, nicht der Tag, an dem Kohl einen Vertrag unterschrieb und das Volk zusah.
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Eigentlich eine gute Idee. Der „Platz des 18. März“ befindet sich zwischen Tiergarten und Brandenburger Tor, ist aber als solcher nicht besonders populär. Fragt man vorbeikommende Schülergruppen nach dem 18. März, herrscht da oft Schulterzucken.
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