Ach Gottchen. Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern brachte den Etablierten aber auch nur Verluste. Die SPD verlor einen Sitz, die CDU zwei, und Die Linke drei. Was für ein Erdrutsch angesichts der Lage! Gut, die Pädogrünen verloren alle ihre Mandate, aber es gehört zu den Ironien der Geschichte, daß es ihnen gerade in dem Augenblick unterlief, wo es den Sturz der (ehemaligen) Volksparteien angenehm abmildern konnte. Trotzdem machen die meisten Medien auf Alarmstimmung.

Und nun muß man sich auch noch in aller Hektik auf die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September vorbereiten.

Dort tritt auch eine Partei an, die für sich in Anspruch nimmt, als einzige die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und darüber hinaus als einzige in klarer Opposition zu Merkels wahnsinnigen Kriegsvorbereitungen gegen Russland zu stehen.

Die Partei für Soziale Gleichheit (PSG) könnte so als „Alternative für Linke“ verstanden werden. Für Linke, die ihren Markenkern, nämlich die Arbeiterklasse, nicht verraten wollen, und denen eine neue Friedensbewegung sympathischer ist als die brandgefährliche Kriegspropaganda von so pseudolinken Gruppierungen wie Grünen, SPD, Die Linke und Gewerkschaften.

Hier nun ein Vortrag zur Rückkehr des deutschen Militarismus, den der stellvertretende PSG-Bundesvorsitzende Christoph Vandreier (schon wieder ein Christoph, ich weiß…hat mit Hörstel aber nur wenige Schnittmengen) vor Kurzem in Berlin hielt. Bis auf ein paar Naivitäten zum Flüchtlingsthema zwischen Minute 24:00 und 27:15 durchaus erhellend.

 

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