Der Nizza-Nazi und „Stromboli“ Sonboli

War es das jetzt erstmal in Europa? Das möchte man nach diesen denkwürdigen Tagen rund um die blutigen Ereignisse von Nizza, Würzburg und München händeringend fragen. Merkel lange abgetaucht und danach nur mit hilflosen Allgemeinplätzen, der Rest der Bundestags-Riege twittert Blödsinn (Künast und andere Pädogrüne) oder lobt die Überlebenden für ihren Zusammenhalt (Schlafplätze anbieten usw.).

Sicher gibt es Parallelen zwischen Nizza-Nazi Mohamed B. und München-Mörder Ali Dawood Sonboli. Beide Moslem, beide schon lange im Tatland, beide tot (nein, die VT, der LKW-Tunesier könne noch leben, mache ich jetzt nicht auf, das überlasse ich Anderen).

Trotzdem sind einige Unterschiede augenfällig. Der Nordafrikaner hatte durchaus eine Vergangenheit im Kleinkriminellen- und Gewaltbereich. Der Iraner Sonboli dagegen lebte in München scheinbar einigermaßen integriert. Nachbarn beschreiben ihn als ruhigen, unscheinbaren Typ, welcher aber bisher keinen nennenswerten Ärger machte. War wohl wie beim italienischen Vulkan Stromboli auf der gleichnamigen Insel: Ständig vor sich hin brodelnd, und irgendwann kommt der große Ausbruch!

Merkel-Anhänger versuchen jetzt, das Massaker im Olympia-Einkaufszentrum als Amoklauf zu „verharmlosen“ (!!!!!) und lassen keine Gelegenheit verstreichen, darauf hinzuweisen, daß es keine Beweise für Kontakte Sonbolis zum Islamischen Staat gebe. Sie verschweigen, daß der IS seit Jahren die Moslems in der westlichen Welt dazu auffordert, als „einsame Wölfe“ und Schläfer in Eigenregie im Namen Allahs „Ungläubige“ abzuschlachten. Jedes Mittel sei erlaubt, egal ob LKW, wie am französischen Nationalfeiertag in Nizza, „Langwaffen“ wie in München oder Messer und Äxte wie in Würzburg. Sprengstoffgürtel und Bomben haben ernsthafte Konkurrenz bekommen.

Quo vadis, EU?

Hubert von Goisern und die Alpinkatzen – Heast as net (zu Hochdeutsch: „Hörst du es nicht“)

Aus dem Liedtext:

„Die Jungen san oid worn, und die Oidn san g’stoam…“ (=Die Jungen sind alt geworden, und die Alten sind gestorben)

Zum Altwerden hatten die Opfer von Nizza und München keine Gelegenheit, weil es islamischen Schlächtern so gefiel!

R.I.P.

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5 Kommentare

  1. Ja genau. Und die einsamen Wölfe sollen im Bedarfsfall dann auch noch autonom entscheiden, wer „Ungläubiger“ ist und warum.

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  2. Wow, das war ja eine blutige Woche in Süddeutschland. Würzburg, München, Reutlingen, Ansbach…und immer waren Moslems beteiligt, meist mit Flüchtlingshintergrund.

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  3. Heute große Sonderpressekonferenz der Kanzlerin in Berlin! Hauptthema soll der Islamterror in der EU sein. Bestimmt wird sie von handverlesenen „Hauptstadtjournalisten“ wieder in Watte gepackt und dampft dann in den Urlaub ab.

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