Manchmal spielt das Leben ja schon ironische Komödien.

Die (Internet-)Petition, ein Instrument der Machtlosen. Bei Oppositionellen wohlbekannt und oftgenutzt, wenn auch mit wenigen Erfolgsmomenten gesegnet. Sind diese Oppositionellen dann auch noch merkel- oder gar islamkritisch, ist der Ofen meist schnell aus, unabhängig von der Zahl der Unterschriften. Sie dienen bei den merkelhörigen, islamophilen und die EU anbetenden Empfängern eher als ein willkommenes Vehikel zur Machtdemonstration, wenn sie postwendend von ihnen in die Tonne getreten werden.

So war die Rollenverteilung zumindest bisher.

Jetzt, nach dem Brexit, wendet sich da langsam das Blatt.

Die Abstimmungsverlierer können trotz ihres „großen Demokratieverständnisses“ nicht glauben, daß sich ihr Wille mal nicht durchsetzt. Eiligst wurde eine Internetpetition pro EU-Verbleib aus dem Hut gezaubert, die übrigens wie keine vor ihr auch von unseren deutschen MSM gepusht wurde. Wie sich jetzt nach wenigen Tagen herausstellt – alles Lug und Trug. Von massenhaften Robot-Stimmen bis hin zu zigtausend aus dem Vatikan, welcher nicht mal 1000 Einwohner hat.

Peinlich!

Und hoffentlich der Anfang vom Ende für die EU-Diktatur.

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